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Bernd
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Kurzportrait:
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Modellbau ist ein Hobby, dass mich seit meiner Kindheit begleitet. Die ersten Erfahrungen sammelte ich bei einem Freund und dessen HO-Eisenbahn. Damals waren die Landschaften noch ziemlich grob gestaltet, ohne Blick fürs Detail. Später kam ich, wieder über den besagten Freund, zum RC-Modellbau. Anfang der Siebziger ein kostspieliges Vergnügen. Zum Glück unterstütze der Vater meines Freundes unser Interesse sehr großzügig. Über die Modellfliegerei kam ich im Laufe der Jahre wegen der immer schärfer werdenden Umweltvorschrift zum Schiffmodellbau. Leider wurden auch hier die Möglichkeiten durch Naturschutz und Gewässerverschmutzung immer mehr eingeschränkt. Blieb also nur zurück zur Eisenbahn oder zum Auto-Modellbau. Die Modelleisenbahn scheiterte am Platzproblem, sodass nur noch der Automodellbau übrig blieb. Die Frage, ob Racer oder Funktionsmodell stellte sich für mich nicht, da der Bau der Modelle im Vordergrund stand. Möglichst viele Funktionen sollten die Fahrzeuge haben und auch realistisch aussehen. Es konnten daher nur LKW-Modelle sein, die künftig in meinen Bastelkeller entstanden. Als Maßstab wählte ich 1:16. So entstanden verschiedene Fahrzeuge, von hochgeländegängigen Trial-Fahrzeugen bis hin zu Tiefladezug mit Radlader (ein paar Projekte schwirren mir immer noch im Kopf rum).Bei einer Eisenbahn-Ausstellung des MEC-Idstein traf ich dann Axel und Ralph mit ihren 1:87er LKWs. Von da an war klar, das ist es! Klein, überall einsetzbar und Bauspaß. Die 1:16er LKWs bieten zwar eine Menge Platz für Sonderfunktionen, nehmen aber auch viel kostbaren Lagerplatz im Bastelkeller und Transportkapazität bei Fahrten zu den Veranstaltungen in Anspruch. Ich bin damals davon ausgegangen, dass diese Probleme im HO-Maßstab der Vergangenheit angehören. Heute weiß ich es besser. Inzwischen ist ein zweiter Kellerraum für die Modelle und Module belegt und unser Auto (immerhin ein Van) bis zur Decke vollgestopft, wenn wir zu einer Ausstellung fahren.Für mich ist es immer wichtig gewesen, die Ergebnisse meiner Arbeit auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu Glück habe ich eine Partnerin, die das Hobby nicht nur toleriert, sondern sich auch sehr aktiv beteiligt.Innerhalb von drei Jahren sind so verschiedene Modelle und Geländemodule entstanden:
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Mein Erstlingswerk ein 6x6 MAN – KAT mit Licht, basiert auf dem Bausatz von Peter Stöhr. Die derzeitige Lackierung entspricht in etwa dem Siegerfahrzeug der Rallye Paris-Dakar von 1986.
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Mein 2. ein Opel Blitz in Wehrmachtsausführung mit Pritsche/Plane.
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Die Nr.3 ist ein MAN 5to.KAT mit Licht, basiert auch auf einem Bausatz von Peter Stöhr.
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Die Nr.4 Emma Än Fahrschule, mit Infrarot Steuerung und Licht.
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